christmas2014

Mit der CT zum Kitzsteinhorn

AUSSTEIGEN, SKIER ANSCHNALLEN UND LOSFAHREN

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So einfach ging es nun doch nicht - aber fast. Isabella, Josef und ich (ein Nachbar von mir musste kurzfristig absagen) hatten die Idee mit den beiden CT´s nach Zell am See zum Skifahren zu fliegen.
Geht das denn überhaupt? Naja, der Schnee fehlte in den unteren Regionen noch, doch am Kitzsteinhorn bei Kaprun war die Schneelage gut.
Eine Stunde brauchten wir von Wörishofen nach Zell. Leider vertrödelten wir in der Früh ein bisschen Zeit mit Tanken, so konnten wir erst um 08:45 Uhr starten. Bereits im Funk orderten wir ein Taxi, welches auch prompt nach der Landung da war. Ich hatte uns schon am Tag zuvor angekündigt und so empfing uns direkt am Flugzeug ein VW-Bus (also genug Platz für unsere Skier).
15 Minuten später waren wir direkt an der Liftstation. Wären wir mit dem Auto angereist, hätten wir vom Parkplatz erst einmal dorthin laufen müssen. Nun hieß es nur noch Skipässe kaufen und einsteigen! Eine Stunde nach der Landung standen wir auf der Piste in über 2600 Meter und der Spaß konnte beginnen.
Das Taxi kostete hin und zurück 60 €, für jeden also 20 € und der Skipass 42 €.
IMG 8839Tipp´s beim Nachmachen:

  1.  Früher weg fliegen,
  2.  warten bis der Tag eine halbe Stunde länger ist und
  3.  auf Schnee in den tieferen Regionen warten, denn zur Liftstation der Schmittenhöhe kann man in 15 Minuten laufen.

SKI HEIL smile

Aktuelles zum Neuen Luftrecht SERA

Übersicht Neue LuftraumstrukturSTANDARDISIERTE REGEL IM EUROPÄISCHEN LUFTRAUM ?! LEIDER EIN WUNSCHTRAUM !!

Die Standardisierten Regeln im Europäischen Luftraum (SERA) sind am 5. Dezember 2014 in Kraft gesetzt worden. Die derzeitige deutsche Luftverkehrsordnung muss noch an SERA angepasst werden. Dafür hatten die zuständigen Behörden eigentlich zwei Jahre Zeit.

Unsere national zuständige Luftverkehrsordnung wird also „irgendwann“ angepasst werden. Wer glaubt, dass dann in allen Fällen die vorgegebene europäische Standardisierung angestrebt wird, glaubt in die falsche Richtung. Es wird wohl so laufen, das Eurocontrol mit SERA etwas vorgeben hat und die deutsche Gesetzgebung und die Gesetzgeber der Nachbarländer irgendetwas daraus machen.

So dürfte es eigentlich nicht sein, denn europäisches Recht steht vor nationalem Recht. „Warten wir mal ab und wie unser Fußball-Kaiser so floskelt: „Schau ma mal.“
Ein europäischer Luftraum mit gleichen Regeln für alle Länder in Europa wird wahrscheinlich ein Traum bleiben.

Was aber ändert sich mit SERA?

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ERSTER ALLEINFLUG AUF DER TECNAM 2008 JC

solo sven tecnma2008Anfang Oktober hat sich Sven Johannsen entschieden den PPL A zu erwerben. Seit dieser Zeit hat er neben dem Theorieunterricht für das Funksprechzeugnis 13 Flugstunden absolviert. In der praktischen Ausbildung standen neben der Beherrschung des Flugzeuges, Ziellandungen am heimischen Flugplatz und Notverfahren auf dem Stundenplan. Mit seinem 79. Start, in der 14. Flugstunde nach Beginn der Ausbildung, war er der erste Flugschüler, der mit der neuen Tecnam seinen ersten Alleinflug schaffte.


Gratulation Sven!!!

Ausbildung Light Aircraft Pilots Licence LAPL(A)

Ziel der Durchführung unserer neuen LAPL(A) Lehrgänge ist die Erlangung der "Light Aircraft Pilots-Lizenz" für Motorflugzeugführer. Diese Lizenz wurde ab dem 08.04.2013 nach den neuen Bestimmungen der EASA von allen Luftämter der Bundesrepublik eingeführt und kann ab sofort bei uns erworben werden.

thumb-garmin-glascockpit-646Voraussetzung für die Durchführung der Lehrgänge war gemäß Vorgabe EASA, dass von der jeweiligen Ausbildungseinrichtung die notwendige Genehmigung auf Zertifizierung einer "Approved Training Organisation" beantragt wurde und die Lizenz erteilt wurde.

Der Flugsportverein Bad Wörishofen e.V., dessen Mitglied die Firma Airfield Service GmbH ist, verfügt seit dem 21. Oktober 2014 über diese neue Lizenz und ist eine  zertifizierte ATO - Approved Training Organisation.
Somit kann die Firma Airfield Service GmbH neben der Ausbildung zur Ultraleicht-Lizenz jetzt auch den kostengünstigen LAPL (Light Aircraft Pilot Licence) anbieten.

Die Lizenz gilt für Flüge auf Flugzeugen bis zu 2000 kg Abfluggewicht mit max. 3 Passagieren, und für Flüge innerhalb der EU-Länder die EU-FCL eingeführt haben. Auf der Basis der LAPL(A) kann keine Lehrberechtigung und keine Instrumentenflugberechtigung erworben werden. Eine Erweiterung von LAPL(A) auf die EU-FCL-PPL(A) Lizenz ist möglich.

Diese neue Lizenz ist zwar nicht zu verwechseln mit dem PPL(A), aber mit den geforderten 30 Mindestflugstunden eine echte Alternative in Richtung einer günstigen, abgespeckten Ausbildung für Motorflugzeugführer für eine europäische Lizenz.

Motorflugschulung in Zukunft mit der VLA zugelassenen P2008JC von TECNAM

thumb 700x520img 5923bequemer EinstiegAb sofort wird im Bereich Motorflug neben der bewährten C172 und der CTLS von Flight Design nun auch mit der P2008 JC geschult. Der Hochdecker von TECNAM, zugelassen in der VLA-Klasse mit einem Abfluggewicht von 630 kg, ist, ähnlich wie die C172, einfach zu fliegen und glänzt mit sehr gutmütigen Flugeigenschaften.Ab sofort wird im Bereich Motorflug neben der bewährten C172 und der CTLS von Flight Design nun auch mit der P2008 JC geschult. Der Hochdecker von TECNAM, zugelassen in der VLA-Klasse mit einem Abfluggewicht von 630 kg, ist, ähnlich wie die C172, einfach zu fliegen und glänzt mit sehr gutmütigen Flugeigenschaften.

thumb 700x520img 5904Garmin und Glas lassen grüßenIn Zukunft sollen also die Flugschüler ihre „ersten Schritte" auf der wirtschaftlichere und somit günstigen zu fliegenden TECNAM machen und diese bis zum ersten Alleinflug nutzen. Danach wird umgeschult auf die viersitzige Cessna. Die CTLS ergänzt dann die Schulung im Bereich der Funknavigation und die Einweisung in der Nutzung von Autopiloten. Da auch die TECNAM mit einem Glascockpit ausgerüstet ist, lernt der Flugschüler mit der CTLS auf zwei Flugzeugtypen, welche mit moderner Technologie instrumentiert sind.
thumb 700x520img 5898schnittige Form
thumb 700x520img 5926hochwertige Sitze